Autor: Henrik Denard

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Henrik Denard

Henrik Denard, ehemaliger Direktor eines großen Reedereikonzerns, lebte und arbeitete lange in Asien und den USA. Aufgrund seiner breiten Managementexpertise suchen heute vor allem Aufsichtsräte und Vorstände internationaler Dienstleistungsgesellschaften seinen Rat bei der Optimierung ihrer Führungsorganisation. In seinem Roman „Die Nacht der Präsidenten“ verbinden sich die Lebenserfahrungen und Interessen Denards als Militäroffizier, Privatpilot, Geschäftsmann, Unternehmensberater und engagierter „Hobby-Politiker“ zu einem Thriller. Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler hat zwei Kinder und lebt heute wechselweise in Deutschland und in Florida.

„Die Nacht der Präsidenten“

Europa im Jahr 2024: Die "Loge", eine einflussreiche Geheimorganisation in Europa, und die radikale "Aktive Interessengemeinschaft der Islamischen Union" beauftragen den berüchtigten Söldner Carl Nanninga, einen Terrorüberfall auf das neue, exklusive Kreuzfahrtschiff "European Harmony" auszuüben. Ziel ist die Geiselnahme einiger dort tagender europäischer Staats- und Regierungschefs und der bedeutendsten Unternehmensführer, um die Gründung der Vereinigten Staaten von Europa, die in wenigen Monaten vollzogen werden soll, zu verhindern. In den nervenaufreibenden Stunden des Attentats kämpfen der Sicherheitschef, Admiral Tommy J. Wilson, und der Reedereidirektor Mark Baker nicht nur um das Leben der Geiseln, sondern auch gegen die Intrigen der Politik und um die Liebe der Pressesprecherin Vivian Cook. Beiden ist bewusst, dass die Brutalität und Kompromisslosigkeit Nanningas und der mörderische Wettlauf gegen die Zeit viele Menschen das Leben kosten wird.

Leseprobe

Die ersten 30 Seiten seines Buchs „Die Nacht der Präsidenten“ sind zum Download (PDF) verfügbar.

Verlage

dotbooks München, Juli 2013

BOD